{"id":202,"date":"2012-07-20T19:37:29","date_gmt":"2012-07-20T17:37:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.circulum.de\/wordpress\/?p=202"},"modified":"2012-07-25T08:07:22","modified_gmt":"2012-07-25T06:07:22","slug":"team-circulum-bei-der-unicon16-tagebuch-tag-0","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.circulum.de\/wordpress\/?p=202","title":{"rendered":"Team Circulum auf der Unicon16 &#8211; Tag 0"},"content":{"rendered":"<p>Wie es sich f\u00fcr ein Team geh\u00f6rt, machten wir uns jeder auf den eigenen Weg nach Brixen in S\u00fcdtirol. Anders als bei den anderen hatte meine Soloanreisegemeinschaft nur mich als Fahrer. Aus diesem Grund entschied ich mich f\u00fcr eine geteilte Anreise. Teil 1 mit dem Autozug von Wannsee nach M\u00fcnchen. Dann weiter am n\u00e4chsen Tag nach Brixen.<\/p>\n<p>Am Mittwoch etwas fr\u00fcher auf Arbeit Schluss gemacht, zuhause das Auto beladen, 3 Einr\u00e4der, div. Sport- und Schutzkleidung, Klamotten, etc. So sieht ein Umzugsauto aus.<\/p>\n<p>Verladung zwischen 20:30 und 21:00 Uhr, klappt alles prima. Zug f\u00e4hrt nicht von Gleis 8 sondern von Gleis 5, also mit den \u00dcbernachtungspl\u00fcnnen zum Nachbarbahnsteig, Sachen ins Abteil und das erste Bier lieber auf dem Bahnsteig bei 13 Grad, statt ohne Klimaanlage im Abteil bei 35 Grad.<\/p>\n<p>Um 21:50 ist alles bereit, wir verlassen Berlin schon mit der Gewissheit, wegen Umleitung kommen wir erst eine Stunde sp\u00e4ter in M\u00fcnchen an. Tja, Berlin, kann nicht Flughafen, nicht S-Bahn und nicht 1. Bundesliga, die Bahn kann neben S-Bahn auch nicht Autozug! Die Zugbegleiterin gleich mal wegen einem Versp\u00e4tungsschein angesprochen. Nach der Einweisung der technischen M\u00f6glichkeiten meiner Zweierkabine noch die Weckzeit abgesprochen, 7:30 h\u00f6rt sich gut an. Also macht man sich Bettfein. Aber im Ernst, schon alleine ist dieses Abteil etwas eng, wie schaffen es meiner Kabinennachbarn dort zu zweit?<\/p>\n<p>Schrecke aus dem Schlaf, bekomme \u00fcber den Zuglautsprecher mitgeteilt, dass wir gleich Augsburg erreichen. Dann folgt irgendwann M\u00fcnchen und wir h\u00e4tten weitere 20 Min. Versp\u00e4tung angeh\u00e4uft. Es ist 6:50 Uhr! Soviel zum Thema Weckzeit!?!?<\/p>\n<p>Mache mich fertig, wenn ich schon wach bin, dann kann ich ja auch mein Fr\u00fchst\u00fcck zu mir nehmen. Fr\u00fchst\u00fcck im Autozug, ist mir bereits aus Berlin \u2013 Bozen bekannt. Aber bei Berlin \u2013 M\u00fcnchen ist die Bahn der Meinung, hat man noch keinen so gro\u00dfen Hunger. So sieht die Lunchbox wie folgt aus: Ein Schokomuffin, ein P\u00e4ckchen Vollkornbrot mit 2 Scheiben (ca. 10 x 4 cm), ein kleiner Becher Sahnek\u00e4se, 1 Tetrapack O-Saft, 2 x Kaffeemilch, 2 x Zucker, Platikbesteck, Serviette und 1 Becher Magen- und Herztodkaffee. Man habe ich ein Gl\u00fcck, dass ich in M\u00fcnchen noch zum Fr\u00fchst\u00fcck verabredet bin.<\/p>\n<p>Abladen zieht sich dann noch etwas hin, es wird ein Geheimnis der Bahn sein, warum man zum Entladen die aus Berlin und Hamburg zusammengekoppelten Autoanh\u00e4nger in M\u00fcnchen extra wieder trennen muss. Man h\u00e4tte auch ohne Probleme \u00fcber 4 (!) Wagons fahren k\u00f6nnen und w\u00e4re bestimmt schneller gewesen.<\/p>\n<p>Nach den 13 Grad gestern in Berlin sind es hier um 9 Uhr bereits 22 Grad. Also ganz schnell raus aus den Jeans und ab zum richtigen Fr\u00fchst\u00fcck. Danke an Beate, Du hast mir meinen Tagesbeginn gerettet.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend rauf auf die Piste nach Brixen, durch \u00d6sterreich ohne Probleme, Griess am Brenner nochmals getankt und dann war langsam Kaffeezeit. Wenn man schon in H\u00f6he von Sterzingen ist, dann kann man auch gleich eine kleinen Abstecher zum Sonklarhof machen und ein nettes St\u00fcck Strudel (ist schlie\u00dflich Donnerstag) zu sich nehmen. Ist zwar ein kleiner Umweg, der hat sich aber auf jeden Fall gelohnt.<\/p>\n<p>Dann weiter nach Brixen und gleich zum Checkin gefahren, Anmeldung get\u00e4tigt, Begr\u00fc\u00dfunsbeutel bekommen und die ersten Bekannten begr\u00fc\u00dft. Ulli und Knut sind schon seit gestern da und haben beim Eint\u00fcten geholfen.<\/p>\n<p>Da dieses Jahr keine \u00dcbernachtungen in Zivilschutzkellern oder in Schulen vorgesehen waren, dem Alter angemessen ein Zimmer im Hotel Gr\u00fcner Baum genommen. Auch hier alles sch\u00f6n, das Zimmer Richtung Flu\u00df und Altstadt und sogar noch mit Balkon. Also die Sachen deponiert und eine Erkundungsrunde im Hotel gestartet. Wo ist nur der Wellnessbereich? Neben dem \u201ealten\u201c Schwimmingpool gibt es noch einen neuen Wellnessbereich, aber den darf man nur besuchen, wenn man vorher ca. 200 Stufen sowie ca. 10 T\u00fcren passiert hat. H\u00f6henmeter hat man dann auch ca. 100 zur\u00fcckgelegt. Aber die M\u00fchen entsch\u00e4digen einen f\u00fcr alles. Somit ist hier schon klar, die Hotelwahl war die Richtige.<\/p>\n<p>Im Wellnessbereich dann einen weiteren Teil der Berliner Mannschaft getroffen. Doreen, Doris und Oliver braten schon in der Sonne. Keine Badesachen mit hochgenommen, verabschiede mich also erstmal in Richtung Eisdiele in die Altstadt.<\/p>\n<p>Etwas sp\u00e4ter treffe ich Restteam Circulum in der Altstadt wieder und machen uns zusammen auf die Erkundung der Altstadt. Eine weitere Eisdiele wird ausprobiert, nach einem kleinen Absacker im Hotel endet Tag 0 der Unicon f\u00fcr Team Circulum Berlin.<\/p>\n<p>Fortsetzung folgt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie es sich f\u00fcr ein Team geh\u00f6rt, machten wir uns jeder auf den eigenen Weg nach Brixen in S\u00fcdtirol. Anders als bei den anderen hatte meine Soloanreisegemeinschaft nur mich als Fahrer. 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